Epiphanias Fest

Die drei Weisen brachten Gold, Weihrauch und Myrrhe

Die Dreiheit in der Welt

Bad Reichenhall. Am sechsten Januar wird traditionell das Drei-Königsfest gefeiert. Wer aber die Symbolik der Bibel und die Textegenau betrachtet, wird noch eine tiefere Bedeutung dieses Festes, das im Kalender als Epiphanias – Erscheinung des Herrn – eingetragen ist, entdecken können.

Diese Erscheinung des Christus in Bezug zur Geburt Jesu und zum Osterfest wurde im Treffpunkt Mensch  gefeiert. Nach der Begrüßung durch Axel Burkart, las Brigitte Janoschka eine Symbolgeschichte zum damaligen Geschehen vor. Die vier Evangelien nach Matthäus, Markus, Lukas und Johannes zur Taufe Jesu im Jordanin der Übersetzung von Emil Bock wurden danach vergleichend vorgetragen. Genau ab dem Zeitpunkt der Taufe begann nämlich das öffentliche Wirken des Christus, der die drei grundlegenden Werte Freiheit, Wahrheit und Liebe auf die Erde gebracht hat. Drei Könige brachten ihm zu Ehren Gold, Weihrauch und Myrrhe, die menschliche Persönlichkeit entscheidet durch die drei Kräfte Denken, Fühlen und Wollen – überall ist die Zahl drei zu finden, stellte Axel Burkart in seinem anschließenden Vortrag fest und erläuterte die damaligen Vorkommnisse aus der geisteswissenschaftlichen Sicht Rudolf Steiners, der seine Erkenntnisse in einer wissenschaftlichüberprüfbaren Form als Ergänzung zur Naturwissenschaft verfasst hat.

Diese Erscheinung des Christus in Bezug zur Geburt Jesu und zum Osterfest wurde im Treffpunkt Mensch  gefeiert. Nach der Begrüßung durch Axel Burkart, las Brigitte Janoschka eine Symbolgeschichte zum damaligen Geschehen vor. Die vier Evangelien nach Matthäus, Markus, Lukas und Johannes zur Taufe Jesu im Jordanin der Übersetzung von Emil Bock wurden danach vergleichend vorgetragen. Genau ab dem Zeitpunkt der Taufe begann nämlich das öffentliche Wirken des Christus, der die drei grundlegenden Werte Freiheit, Wahrheit und Liebe auf die Erde gebracht hat. Drei Könige brachten ihm zu Ehren Gold, Weihrauch und Myrrhe, die menschliche Persönlichkeit entscheidet durch die drei Kräfte Denken, Fühlen und Wollen – überall ist die Zahl drei zu finden, stellte Axel Burkart in seinem anschließenden Vortrag fest und erläuterte die damaligen Vorkommnisse aus der geisteswissenschaftlichen Sicht Rudolf Steiners, der seine Erkenntnisse in einer wissenschaftlichüberprüfbaren Form als Ergänzung zur Naturwissenschaft verfasst hat.

„Was wär ich ohne dich gewesen“, das bedeutungstiefe Gedicht von Novalis (1772-1801), lasen Vorstandsmitglied der Rudolf-Steiner-Gesellschaft, Elfriede Guggenberger und eine Teilnehmerin des Seminars „Die Offenbarung des Johannes“ aus der Schweiz.

Eva Kastner und Sabine Schmid bereicherten die Inhalte auf Harfe und Hackbrett mit variationsreich arrangierten Weihnachtsliedern wie „Feliz Navidad“, „Fröhliche Weihnacht überall“ und „Les anges dans nos campagnes“ sowie dem anrührenden „Hallelujah“ von Leonard Cohen und einem Arrangement des Menuetts aus dem Streichquintett op. 11 Nr. 5 von Luigi Boccherini (1743-1805). Die Botschaft ihrer Musik vertiefte diejenige der Evangelien und der Auslegung und betonte die Feierlichkeit des Anlasses. Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein gab es viele Möglichkeiten zu angenehmen Gesprächen.

Foto:

6551: Eva Kastner, Harfe, und Sabine Schmid, Hackbrett, erfreuten mit wunderschönen Melodien.

6561: Viel Applaus gab es für die beiden Musikerinnen Eva Kastner (links) und Sabine Schmid. Axel Burkart bedankte sich mit Blumen.

6556: „Was wär ich ohne dich gewesen“, ein spirituelles Gedicht von Novalis, lasen Elfriede Guggenberger 8rechts) und eine Seminarteilnehmerin aus der Schweiz.

                                                                                   Brigitte Janoschka

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